Hörspiele im Radio

Hörspiele

Freitag 19:00 Uhr rbb Kultur

HÖRSPIEL

Die Leiden des jungen Werthers Von Johann Wolfgang von Goethe Mit Detlef Heintze, Regina Bader, Heinz-Martin Benecke, Fred Delmare, Peter Rauch u. v. a. Musik. Günter Neubert Regie: Walter Niklaus Rundfunk der DDR 1976

Freitag 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

ARD Radio Tatort: Respekt Von Erhard Schmied Wiederholung: WDR 5 Sa. 17.04 Uhr Die Tote aus dem Bundestag Komposition: Stefan Scheib Regie: Matthias Kapohl Produktion: SR 2021

Freitag 20:03 Uhr SRF 1

Hörspiel

2/2: «Häwy Müesli für de Musil» von Thomas Küng und Fritz Zaugg «Häwy Müesli» heisst die Schweizer Mundart-Band, die grad durch die Decke geht. Die Begleiterscheinungen: dubiose Machenschaften in den Plattenfirmen und ein Sturz aus dem Fenster mit tödlichem Ende. Wenn das mal kein Fall ist für Franz Musil, Privatdetektiv und Zürcher Stadtoriginal!

Freitag 21:00 Uhr NDR 1 Welle Nord

Moin! Schleswig-Holstein - Von Binnenland und Waterkant: Niederdeutsches Hörspiel

Nachtzug Von Erich R. Andersen Wilfried Dziallas: Chef Rolf Nagel: Behrens Marion Breckwoldt: Bedienung Angelika Draak-Wedekind: Frau Thomas Kylau: Schaffner Edgar Bessen: Ahrens Regie: Hans-Helge Ott RB/NDR 1995 In einem Schlafwagenabteil findet eine Frau die Leiche eines Mannes, während im Zugrestaurant zwei andere Männer namens Ahrens und Behrens miteinander ins Gespräch kommen. Sie haben beide - der eine in Norddeutschland, der andere im Süden - das gleiche Schicksal erlitten: Von einem Tag auf den anderen wurden sie entlassen. Ganz allmählich enthüllt sich, dass Ahrens, Behrens und der Mann im Schlafwagen eine gemeinsame Geschichte haben, die in dieser Nacht und in diesem Zug mit einem Mord endet. Der Autor Erich R. Andersen, geb. 1937 in Westerland, war sechs Jahre lang Seemann und als Elektronik-Ingenieur für viele Jahre Entwicklungsleiter in der Industrie, seit 1996 in Pension. Er schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. 21:00 - 21:05 Uhr Mehr Schleswig-Holstein - NDR 1 Welle Nord Nachrichten 21:30 - 21:33 Uhr Schleswig-Holstein Service

Freitag 21:05 Uhr Bayern 2

Hörspiel

Die dritte Arbeitskraft, mein Geld Von Michael Stauffer Mit Mona Petri, Lutz Wengorz, Nils Althaus, Michael Stauffer, Anne Sauvageot und Mark Ginzler Musik: Michael Stauffer/Hanspeter Pfammatter/André Pfammater/Kevin Chesham/Julian Sartorius Regie: Mark Ginzler/Michael Stauffer SRF 2019 Eine Anleitung zum Geldvermehren? Zumindest ein spielerisches Plädoyer für das angstfreie Jonglieren mit Aktien und anderen verpönten Börseninstrumenten. Eine Art Lehrstück gegen die selbstverschuldete Unmündigkeit in Finanzfragen. Michael Stauffer und ein illustres Team aus Experten, Laien und Betroffenen gehen der Frage nach, warum das Geldanlegen in Aktien nicht des Teufels ist und warum auch die Börse per se nicht böse ist. Sie lösen sich allmählich von klischierten Vorstellungen und werden aktiv, lassen ihr - wie auch immer erworbenes - Vermögen für sich arbeiten. Eine Reise zu einem bewussteren, angstfreien Umgang mit Geld und dessen Wertschöpfung, entstanden aus Interviewtranskriptionen, Tagebucheinträgen, einem Briefwechsel mit der Steuerbehörde und mit "echten" Experten aus der Finanzwelt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der ARD Hörspieltage 2019. Michael Stauffer, geb. 1972, Schweizer Autor. Weitere Hörspiele u.a. Gartenproletarier (DRS 2001), Bancomat (DRS 2006), Die Frau mit der Bankenkrise (WDR 2010), Du musst gewinnen (SRF 2016).

Freitag 22:05 Uhr SWR2

SWR2 Krimi

Respekt ARD Radio Tatort Von Erhard Schmied Musik: Stefan Scheib Regie: Matthias Kapohl (Produktion: SR 2021) Auf dem Weg zum Flüchtlings-Café "Marabu" entdeckt Sabine Jarstein eine Frauenleiche zwischen parkenden Autos. Michel Paquet und Amelie Gentner von der Saarlouiser Mordkommission finden bald heraus, dass die tote Jutta Quirin für den Bundestagsabgeordneten Dr. Becher gearbeitet hat. Sabine Jarsteins Bruder hat sie darauf aufmerksam gemacht, er weiß überhaupt auffällig viel über Jutta Quirin. Dr. Becher, am äußeren rechten Rand der Parteienlandschaft angesiedelt, inszeniert die Trauer um seine Mitarbeiterin als öffentliche Provokation. Das hat Folgen ...

Samstag 00:05 Uhr Deutschlandfunk

Blue Crime

Der Tod des Reinhard Kunelka Von Hans Siebe Regie: Fritz-Ernst Fechner Mit Manfred Wagner, Erik S. Klein, Gunter Schoß, Dieter Wien, Wilfried Ortmann, Gerd Grasse, Hans Teuscher, Werner Troegner u.a. Produktion: Rundfunk der DDR 1976 Länge: 43"35 "12. März 1976. Am Abend dieses Tages sendet das BRD-Fernsehen die neueste Folge einer Reihe, die sich mit unaufgeklärten Verbrechen, Mord, Totschlag, Raub, Großbetrug, kurzum mit der Negativbilanz der westdeutschen Kriminalpolizei beschäftigt." Eine Folge der ZDF-Reihe "Aktenzeichen XY ... ungelöst" ist Ausgangspunkt dieser DDR-Produktion. Während die West-Kommissare weiter im Trüben fischen, schildert das Hörspiel den Fall in allen Details, von der Vorgeschichte bis zum Geständnis des Täters: Durch Vermittlung eines alten Bekannten sucht der arbeitssuchende Alfred Bobeck den stellvertretenden Personalchef einer Spezialgeräte-Firma auf. Bobeck trifft diesen Reinhard Kunelka auf der Baustelle seines Hauses an und überreicht ihm einen Umschlag mit 4.000 Mark, damit Kunelka seine Bewerbung beim Firmen-Chef unterstützt. "Weitere 4.000, wenn ich angestellt werde." Zwei Wochen später wird Reinhard Kunelka ermordet auf dem Baugelände aufgefunden.

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