Webradio und Livestream

Spezialtipp

Michael Blume

Bild: SWR/Staatsministerium BW

Samstag, 17:05 Uhr SWR2

SWR2 Zeitgenossen

Michael Blume

Michael Blume, Antisemitismusbeauftrager des Landes Baden-Württemberg

Tagestipp

Heute, 20:00 Uhr SRF 2 Kultur

Passage

Ehrenstier für den Kabarettisten Joachim Rittmeyer Im Juni bekommt Joachim Rittmeyer den Ehrenpreis des Radio-Kabarettpreises «Salzburger Stier» für sein Lebenswerk und im Mai feiert er seinen 70. Geburtstag. Ein guter Anlass, den Künstler zu besuchen, ihm gleich doppelt zu gratulieren und mit ihm auf seinen Werdegang zurückzuschauen.

Konzerttipp

Heute, 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Stefan Jackiw (Violine) Leitung: Michael Francis Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 104 D-Dur Hob I:104 "7. Londoner Sinfonie" Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219 (Konzert vom 4. Juli 2019 in der Dreifaltigkeitskirche, Speyer) Johannes Brahms: Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll op. 114 Trio Catch Frédéric Chopin: Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61 Ivan Moravec (Klavier) Antonín Dvorák: Rhapsodie a-Moll Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Karel Mark Chichon

Hörspieltipp

Heute, 22:05 Uhr SWR2

SWR2 Krimi

Respekt ARD Radio Tatort Von Erhard Schmied Musik: Stefan Scheib Regie: Matthias Kapohl (Produktion: SR 2021) Auf dem Weg zum Flüchtlings-Café "Marabu" entdeckt Sabine Jarstein eine Frauenleiche zwischen parkenden Autos. Michel Paquet und Amelie Gentner von der Saarlouiser Mordkommission finden bald heraus, dass die tote Jutta Quirin für den Bundestagsabgeordneten Dr. Becher gearbeitet hat. Sabine Jarsteins Bruder hat sie darauf aufmerksam gemacht, er weiß überhaupt auffällig viel über Jutta Quirin. Dr. Becher, am äußeren rechten Rand der Parteienlandschaft angesiedelt, inszeniert die Trauer um seine Mitarbeiterin als öffentliche Provokation. Das hat Folgen ...

Featuretipp

Heute, 20:05 Uhr Deutschlandfunk

Das Feature

"Die Welt tritt mir täglich zu nahe" Die deutsch-ungarische Schriftstellerin Terézia Mora Von Burkhard Reinartz Regie: der Autor Produktion: Deutschlandfunk 2021 "Meine ersten Narrative waren die der Repression", sagt Terézia Mora über ihre von Katholizismus und ungarischem Kommunismus geprägte Jugend. In ihrem Erzählband "Seltsame Materie" gibt es neun Tote in zehn Erzählungen, "Häusliche und sexuelle Gewalt, Tierquälerei, böse Zungen und Sprachlosigkeit, Gestank und Matsch". Die erste der Erzählungen handelt vom Fortgehen und auch Terézia Mora ist fortgegangen, 1989 aus ihrem Heimatdorf Sopron nach Berlin. "Zäh sein und durchhalten". Den Übergang, an dem ihre Protagonistin Flora im Roman "Das Ungeheuer" scheiterte, hat sie inzwischen hinbekommen (Deutscher Buchpreis 2013). Was geblieben ist: die Gabe, als Emigrierte vom Rand vielleicht besser ins Zentrum deutscher Mentalität schauen und schreiben zu können. In den Romanen "Alle Tage" und der Trilogie um den lethargischen IT-Experten Darius Kopp, für die Terézia Mora 2018 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet wurde, geht es immer auch um Randexistenzen, Abseitige, Schweigende. Entlang Moras Credo: "Der Bereich, in dem es an Worten fehlt, ist derjenige, in den der Schriftsteller hinein schreibt". "Die Welt tritt mir täglich zu nahe"

Podcast

Deutschlandfunk

Nachrichten vom 14.05.2021, 02:00 Uhr

Autor: Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion Sendung: Nachrichten

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NDR

Niederlage

Kriminalhörspiel von Doris Gercke. Auf dem Straßenstrich an der Hamburger Süderstraße nimmt die Privatdetektivin Bella Block ihre Recherchen auf. Eine alte Frau hatte sie darum gebeten. Petra, ihre Enkelin, eine heroinsüchtige Prostituierte, wollte aus dem elenden Geschäft aussteigen. Nun wird sie bedroht. Bella kommt zu spät: Das Mädchen ist tot und die Großmutter verschwunden. Aber Bella kommt dem Todesengel auf die Spur, einem von Zuhältern angeheuerten Killer. Und sie trifft Frank Beyer wieder, einst ihr Liebhaber und nun Einsatzleiter der Sonderkommission "Drogen und Prostituierte" auf dem Karrieretrip. Mit Hannelore Hoger (Bella Block), Ulrike Grote (Petra), Eva Zlonitzky (Anna Niemeyer), Siemen Rühaak (Frank Beyer), Gerhard Garbers (Eddie), Thorsten Statz (Kellner), Margrit Straßburger (Prostituierte), Bettina Engelhardt (Schwangere), Karl-Michael Mechel (Fahrer), Wolfgang Kaven (Freier), Edmund Telgenkämper (Polizist), Karin Nen

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